Über das Festival

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Schaum strömt in dichten Wellen aus einem orangefarbenen Gebläse, das über einem Becken gehalten wird – umgeben von grüner Kulisse und Holzbauten.
Julia Hainz & Carmen Westermeier_spuma—scūm—stroma_2025_CURRENT– Kunst und urbaner Raum © Dominique Brewing
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Zwei Personen in hellen Gewändern sitzen vor einem Wohnhaus. Weitere Menschen stehen im Hintergrund. Ein Fahrrad lehnt an der Wand.
ohanna Ackva, Judith Milz & Cécile Kobel_3_4_Dyspnoe – Hustenburg _2025_CURRENT– Kunst und urbaner Raum © Luzie Marquardt
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Zwei Personen sitzen nebeneinander auf einem weißen Geländer, das parallel zu einem Hang verläuft. Eine Person hängt mit beiden Armen an der oberen Querstange und blickt konzentriert zur Seite, die Beine angewinkelt über der unteren Strebe. Die andere Person sitzt entspannt mit überschlagenen Beinen, eine Hand am Geländer, die andere hält ein Smartphone. Im Hintergrund: Hang mit Wiese, Sträuchern und Wohngebäuden mit roten Fensterläden.
ohanna Ackva, Judith Milz & Cécile Kobel_3_4_Dyspnoe – Hustenburg _2025_CURRENT– Kunst und urbaner Raum © Luzie Marquardt
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Zwei Personen führen eine Performance auf dem Gelände der Abfallwirtschaft aus. Eine steht auf einem Rollbrett mit einem orangefarbenen Objekt am Ohr, die andere sitzt auf einem Bürostuhl und beugt sich in Richtung eines silbernen Autos. Umgeben ist die Szene von Müllfahrzeugen und Industriearchitektur.
Johanna Ackva & Cécile Kobel & Judith Milz_1_4 Pneuma(tik) – AWS_2025_ CURRENT_Kunst und urbaner Raum © Dominique Brewing

CURRENT – KUNST UND URBANER RAUM ist ein transdisziplinäres Festival in Stuttgart, das als Biennale konzipiert ist und künstlerische Praxis eng mit urbanen Transformationsprozessen verknüpft.

Bislang wurden drei Festivals mit wechselnden thematischen Schwerpunkten in Stuttgart realisiert. Sie untersuchten und befragten den urbanen Raum aus künstlerischer Perspektive. Jede Edition setzte dabei einen eigenen inhaltlichen Fokus:

2021: Porosität

2023: Unruhe bewahren!

2025: Luft

Das vielschichtige Programm umfasste performative und installative Interventionen im öffentlichen Raum, die eigens für ihre Orte entwickelt wurden, ein begleitendes Symposium sowie ein eigenes Magazin. Je nach Ausgabe erstreckte sich der Zeitraum über zwei bis vier Wochen, in denen bis zu 90 Veranstaltungen an rund 30 Orten stattfanden.

Einzelpositionen wie auch Gruppen waren eingeladen, neue, kontextbezogene Arbeiten zu entwickeln. Kooperationen mit lokalen wie internationalen Institutionen und Initiativen waren stets ein wichtiger Bestandteil des Festivals.